September 18, 2007
SAND unterstützt Unicode-Konvertierung bei SAP NetWeaver BI-Upgrades
SAND/DNA ermöglicht Einsparungen bei der Migration auf SAP NetWeaver BI 7.0
Hamburg, 18. September 2007 – SAND Technology, internationaler Anbieter von Lösungen für intelligentes Informationsmanagement in Unternehmen, stellt jetzt sein Konzept „Smart Unicode Conversion“ für SAP NetWeaver BI vor. Read more…
August 29, 2007
United Internet Media bremst ungezügeltes Data-Warehouse-Wachstum
SAND/DNA bietet vereinfachte Verwaltung, einfachen Zugriff und außergewöhnliche Performance für hoch komprimierte Datenspeicher
Hamburg, 29. August 2007 – Die United Internet Media AG, der Mediavermarkter der konzerneigenen Portale der United Internet AG – WEB.DE, GMX, 1&1 und Smart-Shopping.de – ist Deutschlands führender Vermarkter Digitaler Media und einer der größten Anbieter im deutschen und europäischen Medienmarkt. Mit WEB.DE und GMX zählen gleich zwei der größten deutschen Portale überhaupt zum Portfolio von United Internet Media. Die technische Umsetzung der Portalangebote erfolgt im Geschäftsbereich Media Factory. Read more…
July 3, 2007
SAND/DNA in Deutschland jetzt auch auf Sun-Plattformen
SAND und Sun Deutschland schließen Vertriebsvereinbarun
Hamburg, 3. Juli 2007 – Sun Microsystems Deutschland wird ab sofort die Produktsuite SAND/DNA von SAND Technology, einem internationalen Anbieter von Lösungen für intelligentes Informationsmanagement, für alle Sun Microsystems-Plattformen anbieten. Der Einsatz von SAND/DNA in Verbindung mit Servern von Sun mit Solaris ermöglicht Anwendern das kostengünstige, langfristige Vorhalten sehr großer Mengen an komprimierten Daten und deren schnelle Wiederherstellung bei Bedarf. Dies steigert die operative Effizienz und verbessert die Analysefähigkeiten der Unternehmen. Read more…
January 9, 2007
SAND/DNA ist „Powered by SAP NetWeaver®”
SAND bietet als einer der ersten SAP-Partner Nearline-Zugriff für Anwender der neuesten Version von SAP NetWeaver Business Intelligence
Hamburg, 9. Januar 2007 – SAND Technology, internationaler Anbieter von Lösungen für intelligentes Informationsmanagement in Unternehmen, hat für die Integration der Nearline-Speicherung seiner Software SAND/DNA™ 2.3 in SAP NetWeaver Business Intelligence (SAP NetWeaver BI) Release 2004s (NW-BI-NLS 04s) die Zertifizierung „Powered by SAP NetWeaver“ erhalten. SAND/DNA ist damit eine der ersten Anwendungen mit erfolgreicher Integration in SAP NW-BI-NLS 04s.
SAND/DNA ergänzt die ILM-Architektur (Information Lifecycle Management) von SAP. Die Lösung kann als vollständig integrierte Erweiterung für SAP NetWeaver BI 2004s jede beliebige Menge seltener genutzten Daten verwalten, bietet schnellen Zugriff darauf sowie hoch effiziente Speicherung und trägt damit zur Senkung der Gesamtkosten bei. Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, wie Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Finanzdienstleistungen, Einzelhandel und Logistik, können somit langfristig und kostengünstig sehr große Volumina hoch komprimierter Daten in einem Nearline-Speicher vorhalten.
SAND/DNA bietet bei der Unterstützung von SAP NetWeaver BI drei Hauptvorteile:
- Außergewöhnliche Datenkomprimierung: in der Regel rund 90 Prozent
- Geringe Gesamtkosten: deutlich weniger Verwaltungsaufwand als bei Standardarchivierungssystemen
- Lineare Skalierbarkeit: Benchmarks mit Sun zeigten lineare Skalierbarkeit mit wenig oder gar keinem Verlust beim Durchsatz
- Verbindung von SAND/DNA mit SAP NetWeaver BI 2004s
- Erstellung eines Datenarchivierungsprozesses für einen gegebenen InfoProvider
- Initialisierung: Start und Überwachung des Archivierungsvorgangs
- Delta Run: Planung und Überwachung des Archivierungsvorgangs
- Laden von NLS-Partitionen in InfoCube
- Wiederherstellung einer NLS-Partitionierung als DataStore-Objekt
Die SAP NetWeaver-Plattform bildet die Basis der Anwendungen der mySAP™ Business Suite, von SAP xApps™ sowie von Partnerlösungen, wie SAND/DNA 2.3. SAP NetWeaver führt Integrationstechnologien in einer Plattform zusammen und wurde vorab in Geschäftsanwendungen integriert. Dies ermöglicht den Austausch und reduziert den Bedarf an individueller Integration.